BlackRocks Marsch zur Weltmacht

Präsident Franklin Roosevelts Bankengesetz von 1933, das Glass-Steagall-Gesetz, erzwang eine strikte Trennung zwischen Geschäfts- und Einlagenbanken, die unsere Ersparnisse und Gelder sichern, indem sie Risiken vermeiden, und den Investmentbanken, die davon leben, auf hochvolatilen Märkten Risiken einzugehen. Seit der offiziellen Aufhebung dieses Gesetzes 1999 triumphierten die Investmentbanken. Riesenbanken wie JPMorgan Chase und Goldman Sachs, die immer wieder Spitzenbeamte in Regierungen stellen oder anheuern, wurden zu den Herrschern der Welt.

Nach dem berühmten „Lehman-Moment“ 2008 wurden allerdings einige elementare Aufsichtsregeln erlassen, um zu versuchen, exzessive Spekulation und systemische Risiken zu verhindern. Wall-Street-Anwälte und gierige Geldhaie erfanden natürlich clevere Wege, diese Hindernisse zu umschiffen. Bewaffnet mit Supercomputern und ausgeklügelten Algorithmen, wurden drei riesige „Vermögensverwaltungen“, finanzielle Schattenkonzerne, die sog. „Großen Drei“ BlackRock, Vanguard und State Street, die neuen Könige. Lesen Sie, wie es dazu kam.

Die großen Drei

Seit 2008 haben neue Technologien die Welt der Finanzen verändert. Erstens hat die spektakuläre Verbesserung der Computertechnologien, insbesondere die Entwicklung des Hochfrequenzhandels (HFT), viele private wie auch institutionelle Anleger dazu veranlaßt, Kapital von „aktiv“ (von Menschen) verwalteten Investmentfonds in „passiv“ (von Computern) verwaltete Indexfonds und Exchange Traded Funds (ETFs) zu verlagern. Für aktives Management braucht man Händler und Fondsmanager, die sich bemühen, die gewinnträchtigsten Aktien zu kaufen, doch es hat sich herausgestellt, daß ein „passives“ Management, also der Einsatz mathematischer Algorithmen, besser funktioniert und auch sicherer und billiger ist. Wenn der Aktienmarkt stetig steigt, zahlt es sich mehr aus, einen stabilen Korb von Finanzwerten mit einem Algorithmus zu verfolgen, als sich auf die Intuition der Analysten zu verlassen. Akademische Forschungen belegen dies regelmäßig.

Zwischen 2008 und 2015 verkauften Anleger Anteile an „aktiv“ gemanagten Aktienfonds im Wert von rund 800 Milliarden Dollar und kauften statt dessen „passiv“ gemanagte Fonds im Wert von rund 1 Billion Dollar – ein historischer Umschwung im Anlageverhalten.

Entscheidend ist, daß diese große und wachsende Branche des „passiven Managements“ von BlackRock, Vanguard und State Street – den Großen Drei – dominiert wird. Auf den ersten Blick mag BlackRock im Vergleich zur größten Bank der Vereinigten Staaten, JP Morgan Chase, die in ihren Bilanzen 3,1 Bio. $ an Vermögenswerten hat, mit 165 Mrd. $ Vermögenswerten winzig erscheinen. Aber nicht durch ihren Besitz, sondern durch ihre verwalteten Vermögenswerte (Assets under Management) stehen die Großen Drei „Finanzdienstleister“ im Zentrum der globalen Finanzmacht: Heute verwalten sie zusammen etwa 18 Bio. $, das ist fast 3 Bio. $ mehr als das BIP eines Landes, das kurz davor steht, die führende Wirtschaftsmacht der Welt zu werden – China!

Die Hauptquelle dieses verwalteten Vermögens sind Rentenfonds, hauptsächlich die der öffentlichen Bediensteten der US-Bundesstaaten Kalifornien und New York. Diese haben alle kapitalgedeckte Pensionen und hoffen, daß ihre Ersparnisse, die vom Arbeitgeber aufgestockt werden, sich auf den Finanzmärkten unter geschickter Verwaltung vermehren.

Heute beschäftigt BlackRock 13.900 Mitarbeiter in 30 Ländern, deren Aufgabe es ist, Finanzprodukte zu verkaufen oder in neue Unternehmen zu investieren. Mit den Gewinnen aus der Finanzberatung für Rentenfonds und institutionelle Anleger kaufte BlackRock Aktien von 17.000 Unternehmen und Firmen in den Vereinigten Staaten und weltweit, und seine Vertreter stimmen bei jeder Hauptversammlung mit ab. Zusammen stellen die Großen Drei den größten Anteilseigner aller US-Unternehmen, und sie sind jeweils der größte Aktionär in 88 % der Firmen im S&P-500-Index (siehe den nächsten Beitrag).

Aladdins Wunderlampe

Um den Grund für den spektakulären Aufstieg von BlackRock zu verstehen, muß man sich darüber im klaren sein, daß der „passive“ Indexhandel sich auf eine leistungsfähige Computertechnologie zur Risikobewertung in Echtzeit stützt. Das Risikomanagement wurde zur Grundlage und zum Eckpfeiler der gesamten Plattform des Unternehmens. Dazu startete BlackRock im Jahr 2000 eine firmeneigene Risikomanagement- Abteilung, BlackRock Solutions (BRS), die ein elektronisches System namens Aladdin (kurz für Asset, Liability, Debt and Derivative Investment Network) entwickelte. Diese elektronische Anwendung – ein Cluster aus 6000 Hochleistungs-Computerservern, die ständig fast 18 Billionen Dollar, das sind 8 % des weltweiten Finanzvermögens, überwachen – verfolgt in Echtzeit etwa 30.000 Anlageportfolios, darunter die von BlackRock selbst sowie die von Konkurrenten, Banken, Rentenfonds und Versicherungen.

Ausgestattet mit diesem sehr leistungsfähigen Analysewerkzeug und mit dem Zugang zu den Bilanzen großer Teile der westlichen Volkswirtschaften als Großaktionär, wurde BlackRock zunehmend von Regierungen als Berater in Krisensituationen herangezogen. Wie der französische Wirtschaftsjournalist Grégoire Favet schrieb:

„Sobald BlackRock als einer Ihrer Aktionäre auftaucht, hebt sich Ihr Unternehmen von der Masse ab und gewinnt enorm an Prestige. Ein Larry Fink kann sich auf Augenhöhe mit dem Direktor des IWF oder einem Staatsoberhaupt unterhalten.“

Im Mai 2009, als die Finanzkrise noch immer unbeherrschbar schien, beauftragte das US-Finanzministerium BlackRock zusammen mit Spitzenanwälten der Wall Street von Sullivan & Cromwell und einigen anderen, die die meisten hochriskanten Fusionen und Übernahmen an der Wall Street juristisch begleiteten, die toxischen Hypothekenwerte im Besitz der Investmentbank Bear Stearns, des weltgrößten Versicherers American International Group (AIG), Freddie Mac, Morgan Stanley, Citigroup und anderer Finanzunternehmen, die nach dem Oktober 2008 faktisch pleite waren, nicht etwa zu liquidieren, sondern zu retten (d. h. analysieren, abwickeln und bepreisen).

Nur BlackRocks Aladdin-Programm war „in der Lage, die Risiken von Investitionen in jede beliebige Aktie zu analysieren, aufzuzeigen, wo man Anleihen verkaufen sollte, um den besten Preis zu erzielen, alle Transaktionen zu verfolgen, alle Daten zusammenzubringen und die für Investoren wichtigen Informationen zur Hand zu haben“, hieß es in der Financial Times.

BlackRock nutzte die Panik aus und stellte Aladdin – natürlich für einen guten Preis – anderen Finanziers, Institutionen und zunehmend auch Regierungen zur Verfügung. So erhielt BlackRock einen Vertrag zur Überwachung der staatlichen Hypothekenkreditinstitute Fannie Mae und Freddie Mac, die gerade von der US-Regierung gerettet worden waren. Und sowohl Vanguard als auch State Street Global Advisors, die beiden anderen der Großen Drei, verwenden das Aladdin- Programm, genauso wie die Hälfte der (nach Vermögenswerten) weltgrößten Versicherer, sowie Japans 1,5 Bio.$ großer staatlicher Rentenfonds, der größte der Welt. Apple, Microsoft und der Mutterkonzern von Google, Alphabet, die drei größten börsennotierten Unternehmen in den USA – sie alle verlassen sich auf Aladdin für die Verwaltung von Hunderten von Milliarden Dollar ihrer firmeneigenen Investmentportfolios.

Buchprüfen im Auftrag des öffentlichen Sektors und gleichzeitig Investieren im privaten Sektor geht offensichtlich nicht ehrlich unter einen Hut. Schon 2009 begannen sich Volksvertreter zu wundern. Der republikanische US-Senator Charles Grassley zum Beispiel fragte:

„Wie kommt es, daß nur ein einziges Unternehmen qualifiziert ist, diese vom Staat geretteten Vermögenswerte zu verwalten? Sie haben Zugang zu Informationen darüber, wann die Fed versuchen wird, Wertpapiere zu verkaufen und zu welchem Preis. Und sie pflegen hochentwickelte Finanzbeziehungen mit Menschen auf der ganzen Welt. Das Potential für einen Interessenkonflikt ist groß, und es ist kompliziert, das zu regulieren.“

Lobbyismus und Politik

In Europa folgte die EZB dem Beispiel der Fed und beauftragte BlackRock mit der Durchführung von Streßtests für europäische Banken – auch für solche, an denen die Firma selbst Anteile hielt. Anfang 2018 wurde dieser Auftrag verlängert. Nach Angaben der Direktorin des EZB-Aufsichtsrats, Danièle Nouy, hat die EZB 2016 dafür 8,2 Mio. € bezahlt. Für einen Giganten wie Black-Rock ist das sehr wenig Geld. Aber: „Für die Zentralbanken der Niederlande, Spaniens, Irlands, Zyperns oder Griechenlands zu arbeiten, bringt etwas viel Aufregenderes als Geld: Informationen“, bemerkt Wolf Street, die gut informierte Webseite des ehemaligen Wertpapierhändlers Wolf Richter.

BlackRock hat immer behauptet, es verhindere durch eine „chinesische Mauer“ zwischen seinem Beratungsgeschäft und seinem Vermögensverwaltungsgeschäft sorgfältig potentielle Interessenkonflikte – ein Versprechen, das natürlich nur diejenigen einlullt, die dumm genug sind, es zu glauben. In Wirklichkeit hat die EZB keine Macht über dieses Unternehmen. Das Argument von BlackRock ist einfach: Wir arbeiten nicht mit Fremdfinanzierungen (Leverage); wir arbeiten nicht wie Banken, also müssen wir auch nicht als systemrelevantes Institut reguliert werden.

In Europa finden wir BlackRock als Prüfer von Banken im Auftrag von Regulierungsbehörden und als Berater von Staaten bei Privatisierungen. Im Herbst 2017 wurde BlackRock von der französischen Regierung eingeladen, im Comité Action Publique 2022 (CAP 2022) mitzuarbeiten, einer Art zweiter Attali-Kommission, die die zukünftigen Konturen der Arbeit des französischen Staates umreißen soll. Hinter den Kulissen ist die Firma in Europa intensiv damit beschäftigt, alle Versuche einer stärkeren Regulierung der großen Finanzunternehmen zu durchkreuzen.

Um seinen Griff nach der Weltmacht zu festigen, investiert BlackRock zunehmend in Politiker. Ähnlich wie Goldman Sachs mit der Einstellung des ehemaligen Chefs der Welthandelsorganisation (WTO) Peter Sutherland, des ehemaligen Chefs der EU-Kommission Manuel Barroso oder des ehemaligen EZB-Chefs Mario Draghi, hat BlackRock Europa ins Visier genommen und gibt viel Geld für die Rekrutierung von Spitzenpolitikern aus, die über bedeutende Adreßbücher verfügen. Dazu gehören insbesondere der gescheiterte Nachfolgekandidat von Bundeskanzlerin Merkel, Friedrich Merz, der ehemalige Chef der Schweizer Nationalbank Philip Hildebrand, der ehemalige britische Finanzminister George Osborne oder der ehemalige Leiter des griechischen Privatisierungsprogramms, Paschalis Bouchoris. Larry Fink kann nach Europa fliegen und in weniger als fünf Stunden einen Termin mit den meisten Präsidenten und Ministerpräsidenten der EU oder den Chefs der großen Wirtschaftsunternehmen bekommen.

Biden: BlackRock’s Live Matters

Protest gegen die Rüstungsinvestitionen von BlackRock. Masspeaceaction

Daß US-Präsident Joe Biden, der den „Grünen New Deal“ zu seiner Politik gemacht hat, mehrere hochrangige Vertreter von BlackRock in seine Administration geholt hat, ist keine Überraschung. Wie The Intercept 2016 berichtete, setzte Larry Fink damals darauf, daß Hillary Clinton die Wahlen gewinnen würde, und

„versammelte in seiner Firma eine veritable Schattenregierung voller ehemaliger Beamter des Finanzministeriums. Fink hat seinen Wunsch deutlich gemacht, eines Tages Finanzminister zu werden. Die Obama-Regierung hatte ihn auf der kurzen Liste möglicher Nachfolger von Timothy Geithner. Als das nicht zustande kam, zog er mehrere hohe frühere Mitarbeiter von Finanzministerien in hochrangige Positionen in der Firma, im Versuch, die Aussichten auf die Verwirklichung seines Traums in einer zukünftigen Clinton-Regierung zu verbessern.“

Hillary Clinton ihrerseits hatte natürlich nie ausgeschlossen, daß sie einen Finanzminister von der Wall Street berufen würde. Das von Fink zusammengestellte Team stand bereit, von der Wall Street nach Washington zu wechseln.

The Intercept nahm das zum Anlaß, die „Vermögensverwaltung“ zu entlarven:

„Vermögensverwalter verpacken und verkaufen keine fragwürdigen Finanzprodukte wie Investmentbanken, und sie handeln nicht mit geliehenem Geld wie Hedgefonds, so daß sie gewöhnlich als zurückhaltender und Regulierungen weniger abgeneigt gelten als ihre Kollegen in diesen verwandten Branchen. Aber sie sind als gefräßige Käufer von Wertpapieren … in das breitere Finanzsystem eingebettet. Sie schaffen vielleicht nicht das Risiko, aber sie besitzen eine Menge davon… Ob Firmen der Käuferseite wie BlackRock ein systemisches Risiko für das Finanzsystem darstellen, ist Gegenstand einiger Diskussionen. Einige glauben, Vermögensverwalter könnten Probleme auslösen, wenn sie ihre Gegenparteien nicht auszahlen oder zu einem Notverkauf ihrer Vermögenswerte gezwungen sind.“

Aber Fink und BlackRock „wehrten sich erfolgreich gegen die Einstufung von Vermögensverwaltungen als systemrelevante Finanzinstitute (oder SIFIs), für die zusätzliche Regulierungen wie höhere Kapitalanforderungen gelten würden“.

In direkter Opposition zum Kampf der Bewegung von Lyndon LaRouche „ist Fink – ebenso wie Clinton – auch
gegen Bestrebungen, die Glass-Steagall-Brandmauer zwischen Investment- und Geschäftsbanken wieder einzuführen“, schrieb The Intercept. Die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Gesetzes würde den Weg für eine wirtschaftliche und industrielle Renaissance in den Vereinigten Staaten und im Ausland ebnen.

Adewale „Wally“ Adeyemo, früher Larry Finks Stabschef, heute Vize-Finanzminister der Regierung Biden. US-Senat

Was BlackRock unter Trump nicht durchsetzen konnte, hofft es nun unter Biden zu realisieren. Als erstes ernannte Biden Larry Finks ehemaligen Stabschef, den Anwalt Adewale „Wally“ Adeyemo, zum stellvertretenden Finanzminister, also zur Nummer zwei nach Janet Yellen, Obamas ehemaliger Notenbankchefin. Bidens Geldgeber hatten von Anfang an vorgeschlagen, daß er Larry Fink zum Finanzminister ernennen sollte! Aber als Symbolfigur war er wohl etwas zu umstritten. Adeyemo, der in Nigeria geboren wurde, aber in Kalifornien aufgewachsen ist, arbeitete zunächst als Redakteur des „Hamilton Project“, einer ökonomischen Denkfabrik unter der Brookings Institution, die vom Obama-Vertrauten Peter Orszag von der Investmentbank Lazard Frères gegründet worden war. Adeyemo gehört auch zum Kreis der Totengräber des Glass-Steagall-Gesetzes, neben Larry Summers, Timothy Geithner, Robert Rubin und Eric Schmidt vom Alphabet-Konzern (Google). Adeyemo wurde dann stellvertretender Stabschef von Jack Lew im Finanzministerium. Danach fungierte er als Chefunterhändler für das große, ultraliberale Transpazifische Freihandelsabkommen TPP. Unter Obama wurde er 2015 zum stellvertretenden Nationalen Sicherheitsberater für internationale Wirtschaft und zum stellvertretenden Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats ernannt. Danach wurde er der erste Präsident der Obama-Stiftung.

Als nächstes ernannte Biden Brian Deese zum Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats. Auf der Webseite von BlackRock liest sich Deeses Lebenslauf wie folgt:

„Brian Deese, Managing Director [von BlackRock], ist Global Head of Sustainable Investing bei BlackRock. Das Sustainable Investing Team konzentriert sich auf die Identifizierung von Motoren langfristiger Rendite im Zusammenhang mit Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen, deren Integration in die Investmentprozesse von BlackRock und die Entwicklung von Lösungen für unsere Kunden, um eine nachhaltige Investmentrendite zu erzielen. Zuvor arbeitete Brian im Weißen Haus unter Präsident Obama, wo er als leitender Berater des Präsidenten für Klima- und Energiepolitik an der Aushandlung des Pariser Klimaabkommens und anderer nationaler und internationaler Initiativen beteiligt war.“

Brian Deese, Klimaberater Präsident Obamas, dann Managing Director bei BlackRock, heute Chef von Präsident Bidens Nationalem Wirtschaftsrat. Weißes Haus

Drittens wurde Michael Pyle, ein Veteran der Obama-Administration, der auch in Hillary Clintons Präsidentschaftswahlkampf an der Wirtschaftspolitik gearbeitet hat und den wir bereits erwähnt haben, zum Chefvolkswirt von Vizepräsidentin Kamala Harris ernannt.

Joe Biden hatte ursprünglich sogar ins Auge gefaßt, den Präsidenten des BlackRock Investment Institute (BII), Tom Donilon, als CIA-Direktor zu nominieren, aber das kam nicht zustande. Tom Donilon ist nicht nur der Bruder von Bidens wichtigstem Medienberater Mike Donilon, sondern auch Mitglied der Trilateralen Kommission, des Council on Foreign Relations (CFR) und des Vorstandes der geheimnisvollen Bilderberg Society.

Wie in anderen Artikeln dieses Dossiers dokumentiert wird, arbeitet BlackRock fieberhaft daran, einen willigen Biden in den mörderischen britischen Plan einzubinden, die Finanzen der Welt zu „vergrünen“ – nicht um das Klima zu retten, sondern um ihr zusammenbrechendes, todgeweihtes Imperium von Schuldenbergen und fiktivem Kapital zu retten.